Informationen zur COVID-19-Impfung

Informationen zum Impfablauf und zur Terminvergabe

Corona-Impftermine vereinbaren

Übersicht der Informationen und Kontaktmöglichkeiten der Kommunen zur Coronaimpfung

Fragen und Antworten zur Terminvergabe

Patienteninformationen zur Corona-Impfung

Corona-Schutzimpfung – der Ablauf von der Terminvereinbarung bis zur zweiten Impfung

Fragen und Antworten zur Corona-Schutzimpfung in Senioren-/Pflegeheimen und Impfzentren (PDF, 121 KB)

Fragen und Antworten rund um das Thema Impfungen

Wie sicher sind die neuen COVID-19-Impfstoffe?

Wie funktionieren die neuen COVID-19-Impfstoffe?

Übersicht der Impfzentren in NRW

Die wichtigsten Informationen zum digitalen Impfpass

Das digitale COVID-Impfzertifikat ist dafür gedacht, dass Personen mit vollständigem Impfschutz wieder freier und unkomplizierter in der Europäischen Union (EU) reisen können – für sie gelten Ausnahmen von bestimmten Corona-Schutzmaßnahmen. Damit diese ihren Impfnachweis jederzeit einfach bei sich tragen können, besteht die Möglichkeit, zusätzlich zu ihrer Impfbescheinigung ein digitales COVID-Impfzertifikat zu erhalten. Es gilt innerhalb der EU als Nachweis.

Das COVID-Impfzertifikat wird auf eigenen Wunsch ausgestellt. Man erhält dann ein ausgedrucktes Dokument mit einem QR-Code. Dieser enthält – einfach gesprochen – das digitale Impfzertifikat. Den QR-Code kann man bei Bedarf vorzeigen, um nachzuweisen, dass man eine Schutzimpfung gegen Corona bekommen hat. Der QR-Code enthält in kodierter Form die Daten zur eigenen Corona-Impfung. Wenn man ihn scannen lässt, werden die darin enthaltenen Daten ausgelesen. Es werden nur Name, Geburtsdatum und Impfstatus der geimpften Person angezeigt. Der QR-Code wird vom Robert Koch-Institut (RKI) erstellt, das die Echtheit und Gültigkeit des COVID-Impfzertifikats bestätigt. Hierfür werden die Daten der Corona-Impfung an einen Server des RKI übermittelt, elektronisch signiert und dort anschließend wieder gelöscht.

Zusätzlich kann man das COVID-Impfzertifikat auch in digitaler Form in einer App hinterlegen und auf dem eigenen Smartphone mit sich führen. Dazu muss der ausgedruckte QR-Code mit einer geeigneten App (wie z.B. CovPass oder der Corona-Warn-App) gescannt werden, um die Daten zur Corona-Impfung auf dem Smartphone zu speichern. Der QR-Code in der App stellt das COVID-Impfzertifikat in digitaler Form dar und enthält – wie oben beschrieben – kodiert die Informationen zur erfolgten Impfung. Man kann den QR-Code in der App genauso wie das Papierdokument als Nachweis nutzen. In der App kann man außerdem nachvollziehen, ob der eigene Impfschutz schon vollständig ist.

Das ausgedruckte Impfzertifikat sollte an einem sicheren Ort aufbewahrt werden, um es bei Bedarf später erneut einscannen zu können (z. B. nach einem Gerätewechsel). Wenn man das Zertifikat vernichtet, sollte man unbedingt darauf achten, den aufgedruckten QR-Code vollständig zu zerstören, damit niemand sonst diesen verwenden kann.

Weitere Infos gibt es auch unter https://digitaler-impfnachweis-app.de

Kostenlose Corona-Schnelltests

Übersicht der Teststellen in NRW

Testzentren, die COVID-19-Abstriche durchführen

Corona-Testzentren in Nordrhein (PDF, 120 KB)


Informationen zum Coronavirus

Patienteninformation zum Coronavirus

Patienteninformation des RKI zu häuslicher Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung (PDF, 400 KB)

Informationen zu Quarantäne und häuslicher Isolierung

Selbstbefragung

Sofern Patienten nach der sorgsamen Beantwortung der unten genannten Fragen unsicher sind oder tatsächlich ein Risiko auf eine mögliche Corona-Infektion für sich festgestellt haben, sollten sie entweder ihren Haus-/Facharzt oder die kostenlose Arztrufnummer 11 6 11 7 (ohne Vorwahl) anrufen. Hier hilft medizinisches Fachpersonal bei der Klärung weiterer Fragen und es kann durch die Anwendung eines standardisierten medizinischen Ersteinschätzungsverfahrens und gezielte Fragen an den Erkrankten in kurzer Zeit eingeschätzt werden, ob ein Risiko besteht beziehungsweise ein Test erforderlich ist.

Schlüsselfragen:

  • Habe ich grippeähnliche Symptome (zum Beispiel Fieber, Husten, infektbedingte Atemnot)?

UND

UND/ODER

  • Hatte ich innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem Coronavirus-Erkrankten?

Wenn JA: Eine genaue ärztliche Abklärung ist erforderlich!

Grundätzlich gilt:

  • Telefonischer Kontakt: möglichst zum Hausarzt oder die 11 6 11 7 (ohne Vorwahl)
  • Händehygiene einhalten (gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife)
  • Hustenetikette einhalten (zum Beispiel Husten, Niesen in die Armbeuge)
  • Einwegtaschentücher nutzen: möglichst in einen Mülleimer mit Deckel entsorgen
  • Nach Möglichkeit mindestens 1–2 Meter Abstand zu hustenden und/oder niesenden Personen halten

Mit dem COVID-Guide können Hilfesuchende Symptome selbst auf eine mögliche Corona-Infektion einschätzen.

https://covidguide.health/de/


Patientenservice unter 11 6 11 7


Arzt- und Psychotherapeutensuchen

Arzt- und Psychotherapeutensuche in Nordrhein

Arzt-und Psychotherapeutensuche in Westfalen-Lippe

Bundesweite Arzt- und Psychotherapeutensuche


Bürgertelefon des Landes NRW zum Coronavirus

0211 / 9119 1001

Wichtiger Hinweis:
Bitte haben Sie Verständnis, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung stattfinden kann.

Erreichbarkeit:
montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr,
samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr

E-Mail: corona@nrw.de


Allgemeine Informationen

ARD extra und WDR-Videos zur Coronakrise mit Deutscher Gebärdensprache

RKI-Information: Poster / Handzettel Reiseinformationen für Patienten

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Antworten auf häufig gestellte Fragen zu COVID-19 auf www.infektionsschutz.de

BZgA: Erklärvideos zu COVID-19 auf YouTube

BZgA: allgemeine Hygienetipps zum Schutz vor Infektionskrankheiten

Videos zum Thema Hygiene

Videos für Kinder zum Thema Hygiene

Information für Reisende in verschiedenen Sprachen

FAQ für schwangere Frauen und ihre Familien

Wie verhält man sich unter Quarantäne?


Hinweise zum Tragen von „Community-Masken“

 „Community-Masken“ oder „Do-It-Yourself-Masken“ sind im weitesten Sinne Masken, die (z.B. in Eigenherstellung auf Basis von Anleitungen aus dem Internet) aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen werden.

Den besten Schutz vor einer potentiellen Virusübertragung bietet nach wie vor das konsequente Distanzieren von anderen, potentiell virustragenden Personen. Dennoch kann das Tragen sogenannter Community-Masken in öffentlichen Räumen, in denen der Mindestabstand regelhaft nicht gewährleistet werden kann (z.B. ÖPNV), das Risiko von Infektionen reduzieren. Sie schützen insbesondere die Umstehenden vor dem Auswurf von festen oder flüssigen Partikeln durch den Träger der Masken.

Die Bundesregierung empfiehlt den Bürgerinnen und Bürgern im Zuge der beschlossenen Lockerungen der Einschränkungen des öffentlichen Lebens daher dringend die Nutzung entsprechender Alltagsmasken – insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkauf im Einzelhandel.

Träger der beschriebenen „Community-Masken“ können sich jedoch nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.

Personen, die eine entsprechende Maske tragen möchten, sollten daher unbedingt folgende Regeln berücksichtigen:

  • Die Masken sollten nur für den privaten Gebrauch genutzt werden.
  • Die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI, www.rki.de) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA, www.infektionsschutz.de) sind weiterhin einzuhalten.
  • Auch mit Maske sollte der von der WHO empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1.50 m zu anderen Menschen eingehalten werden.
  • Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Die Hände sollten vorher gründlich mit Seife gewaschen werden.
  • Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.
  • Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
  • Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
  • Die Außenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollte diese möglichst nicht berührt werden.
  • Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 20-30 Sekunden mit Seife).
  • Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel o.ä. luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden. Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Masken sollten nach einmaliger Nutzung idealerweise bei 95 Grad, mindestens aber bei 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. Beachten Sie eventuelle Herstellerangaben zur maximalen Zyklusanzahl, nach der die Festigkeit und Funktionalität noch gegeben ist.
  • Sofern vorhanden, sollten unbedingt alle Herstellerhinweise beachtet werden.